Sehr geehrte ...
Solarakteure, Agendagruppen, Kommunen, Unternehmen und Institutionen,
sehr geehrte Damen und Herren,
der Termin für die diesjährige Regiosolar-Konferenz steht fest. Es gibt wieder einen starken Partner vor Ort der uns bei der Organisation und Durchführung unterstützt. Es gibt eine neue Studie der FU Berlin über noch ungenutztes Potenzial Erneuerbarer Energien in den Bundesländern sowie über Alheim als EE-Kommune des Monats und über ...aber lesen Sie selbst!
Termin für 5. RegioSolar-Konferenz steht fest
Die diesjährige RegioSolar-Konferenz wird am 19. + 20. September in Marburg an der Lahn statt finden. Veranstalter der Konferenz sind der BSW-Solar e.V. und die Sonneninitiative Marburg e.V.
Mitveranstalter der Konferenz sind die Universitätsstadt Marburg, die Philipps-Universität Marburg und der Landkreis Marburg-Biedenkopf. Wie auch schon in den vergangenen Jahren wird der Konferenz das Regio-Solar Kommunalforum vorgeschaltet sein, das am 18. September ebenfalls in Marburg stattfinden wird.
Die Konferenz sowie das Kommunalforum werden in der Alten Aula der Philipps-Universität statt finden.
Weitere Informationen rund um die Konferenz wird es im RegioSolar - Newsletter und auch auf der
Internetseite geben.
Woche der Sonne 2008
Bei der Woche der Sonne sind mittlerweile schon mehr als 240 Veranstaltungen angemeldet! Die ersten drei Plätze teilen sich die Bundesländer
1. Niedersachsen (47)
2. Baden-Würrttemberg (44) + Rheinland-Pfalz (44)
3. Bayern (43).
Ist Ihr Bundesland noch nicht dabei? Bringen Sie es an die Spitze der stattfindenden Solarveranstaltungen während der Akionswoche und nehmen Sie aktiv an der Woche der Sonne teil! Melden Sie gleich eine Veranstaltung auf der
Internetseite der Solarkampagne an!
Sechs Prozent der Wohngebäude heizen mit Solarwärme
Der Einbau umweltfreundlicher Solarheizungen hat sich 2007 verlangsamt. Während die Nachfrage nach Solarstromanlagen im vergangenen Jahr um 30 Prozent zugenommen hat, konnte das kräftige Vorjahreswachstum bei Solarwärme (Solarthermie) nicht fortgesetzt werden.
Nach Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar) war der Absatz von Solarheizungen 2007 rückläufig, die neu installierte Kollektorfläche sank um 37 Prozent. Rund 94.000 Solarthermieanlagen wurden im vergangenen Jahr in Deutschland installiert, gegenüber 140.000 Anlagen in 2006. Insgesamt nutzen hierzulande mit über einer Million Haushalten sechs Prozent aller Wohngebäude die umweltfreundliche Wärme von der Sonne für warmes Wasser oder Raumwärme.
Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier!
Sonne, Wind und Wasser
- Erneuerbare Energien auf dem Vormarsch
Eine Studie der Forschungsstelle für Umweltpolitik an der FU Berlin zeigt ein großes, ungenutztes Potenzial der Erneuerbaren Energien in den Bundesländern.
Sieben deutsche Bundesländer könnten ihren Strombedarf schon heute komplett aus Erneuerbaren Energiequellen decken - also aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse. Mecklenburg-Vorpommern könnte sogar seinen vollständigen Verbrauch an Primärenergie (Strom- und Wärmebedarf) mit Erneuerbaren Energien decken. Das haben Wissenschaftler der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin in einer Studie belegt, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Auftrag gegeben hatte.
Trotz der vorhandenen Ressourcen und der energiepolitischen und rechtlichen Machbarkeit nutzen jedoch alle Bundesländer ihre Kompetenzen und Möglichkeiten zu wenig, betonen die Forscher.
Die Wissenschaftler vermissen eigene energiepolitische Programme der Länder, die sich in einem Landesenergiegesetz, aber auch in einem Landesklimaschutzgesetz niederschlagen könnten.
Mehr zu der Studie erfahren Sie hier!
Kommune des Monats
Gemeinde Alheim ist „Energie-Kommune“ des Monats Februar
Die Informationskampagne für Erneuerbare Energien hat die nordhessische Gemeinde Alheim zur Energie-Kommune des Monats Februar gewählt. Vor allem Biogas und Sonnenenergie liefern heute bereits 70 Prozent des Stroms für die 5 300 Einwohner. Außerdem hat das große Engagement der Bürger dazu beigetragen, dass in zwei Jahren 125 neue Arbeitsplätze im Bereich Erneuerbare Energien entstehen konnten.
Weitere Infos finden Sie hier!
Testsieger Sonnenhaus!
Die Bau- und Heizkonzepte eines Passivhauses wurden in einer Diplomarbeit mit dem eines Sonnenhauses wissenschaftlich verglichen. Der Schwerpunkt der Arbeit lag auf der energetischen Bewertung verschiedener Heizsystemvarianten. Auch ökonomische und Komfortaspekte wurden untersucht.
Das Resultat in aller Kürze: Der Endenergiebedarf ist zwar beim Passivhaus geringer, durch die hohe Wertigkeit von elektrischem Strom wird aber 3,7 bis 6,9 mal soviel Primärenergie verbraucht. Der höhere Energiepreis von elektrischem Strom wirkt sich entsprechend auch auf die Heizkosten in einem Passivhaus aus. Der spezifische Primärenergiebedarf ist in einem Sonnenhaus mit rund 8 kWh/m²a um den Faktor 5 besser als im Passivhaus.
Es lohnt sich, die Ergebnisse näher zu betrachten.
Eine Kurzzusammenfassung bietet die Internetseite!
Ausschreibung Deutsche + Europäische Solarpreise 2008
EUROSOLAR schreibt Deutsche und Europäische Solarpreise 2008 aus
Seit 1994 verleiht EUROSOLAR die Europäischen und Deutschen Solarpreise an beispielhafte Initiativen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Bewerbungen und Vorschläge für auszeichnungswürdige Projekte und Personen können bis zum 31. Juli 2008 gemacht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei herausragende innovative und kreative Leistungen für die Verbreitung erneuerbarer Energien. Um der Breitenwirkung der Erneuerbaren in der Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten und -bereiche gerecht zu werden, erfolgt die Preisvergabe in verschiedenen thematischen Kategorien. Ausgezeichnet werden: Städte/Gemeinden, Landkreise oder Stadtwerke; Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen; Lokale oder regionale Vereine als Förderer von Projekten für erneuerbare Energien; Solares Bauen und Stadtentwicklung; Medien; Transportsysteme mit erneuerbaren Energien; Bildung und Ausbildung; Eine-Welt-Zusammenarbeit. Ein Sonderpreis wird für besonderes persönliches Engagement verliehen.
Mehr Infos unter
www.eurosolar.org
Haben Sie Fragen oder Anregungen zum Projekt oder zum Newsletter?
Wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Rückmeldungen an
info@regiosolar.de oder per Telefon 030 2977788 20.
Ihr RegioSolar-Team
Gerhard Stryi-Hipp
Emanuel Höger
Christina Schodry
Peter Rubeck
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RegioSolar ist eine Plattform zur Kooperation von Solarinitiativen und sonstigen Akteuren, die sich auf lokaler und regionaler Ebene für Solarenergie und Erneuerbare Energien einsetzen. RegioSolar wird vertreten durch den RegioSolar-Beirat. RegioSolar veranstaltet jedes Jahr im Herbst eine Konferenz mit Kommunalforum.
www.regiosolar.de.
Woche der Sonne ist ein Projekt des Bundesverband Solarwirtschaft e.V., das mit Unterstützung des Bundesumweltministeriums durchgeführt wird. Ziel ist es, in vielen hundert Städten und Gemeinden Solarveranstaltungen anzustoßen und diese mit Informationsmaterial zu unterstützen. RegioSolar unterstützt die Woche der Sonne.
www.woche-der-sonne.de.
