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Aktuelles ausführlich

+++ Erleichterung über Aufhebung der Haushaltssperre

Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) begrüßt, dass ab sofort wieder Fördermittel für den Einbau von Solarheizungen zur Verfügung stehen. Der Haushaltsausschuss im Bundestag hatte am gestrigen Nachmittag eine im April dieses Jahres verhängte Sperre von Fördermitteln in Höhe von 115 Millionen Euro aufgehoben. Diese hatte dazu geführt, dass der Fördertopf für Solarwärmeanlagen bereits Anfang Mai dieses Jahres erschöpft und die Nachfrage für Solarheizungen eingebrochen war. Erst in den letzten Tagen hatte das Finanzministerium auf Druck der Öffentlichkeit und aller Fraktionen im Bundestag seinen Widerstand aufgegeben und den Weg für die Wiederaufnahme der Förderung frei gemacht. Ab 12.7.2010 können beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wieder Anträge gestellt werden.

„Die Aufhebung der Fördersperre kam in letzter Minute. Ein weiteres Ausbleiben der Fördergelder hätte viele Unternehmen in die Insolvenz getrieben“, so BSW-Geschäftsführer Carsten Körnig. Er kritisiert, dass in den letzten Monaten große Kollateralschäden in der Solarthermie-Branche in Kauf genommen wurden. Nun könnten Branche und Verbraucher endlich aufatmen. Die Heizungsmodernisierung mit Hilfe von Solarheizungen werde ab sofort vom Bundesamt für Wirtschaft wieder finanziell gefördert. „Diese Möglichkeit sollte jetzt von allen Gebäudeeigentümern genutzt werden, die noch nicht die Kraft der Sonne für die Heizungsunterstützung nutzen“, so Körnig. Nach Angaben des BSW-Solar nutzen bereits rund 3 Millionen Bundesbürger Solarwärme für die Erwärmung ihres Eigenheimes oder von Brauchwasser.


+++ Einigungsvorschlag zur PV-Vergütungskürzung

Bund und Länder haben sich im Vermittlungsausschuss auf kleinere Änderungen bei der künftigen Vergütung für Solarstrom geeinigt.

Die Förderung soll nun in zwei Schritten abgesenktwerden. Die Vergütung für Aufdachanlagen soll rückwirkend zum 1. Juli um 13 Prozent sinken, die für Freiflächenanlagen um zwölf Prozent und die für Anlagen auf Konversionsflächen um acht Prozent. Ab dem 1. Oktober soll die Vergütung für alle drei Anlagenklassen nochmals um drei weitere Prozent sinken. Der Kompromiss weicht damit nur unwesentlich von dem im Bundesrat zunächst zurückgewiesenen Gesetzesvorhaben ab. Die Entscheidung könnte schon in dieser Woche vom Bundestag und Bundesrat bestätigt werden.   

„Das Vermittlungsergebnis ist lediglich ein kosmetischer Eingriff und enthält keine substanziellen Nachbesserungen“, sagte Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft. „Deutschlands Solarindustrie steht nun vor der großen Herausforderung, die Kosten für die Produktion von Zellen, Modulen und anderen Solarkomponenten noch schneller zu senken als in der Vergangenheit und gleichzeitig die Wirkungsgrade und Qualität der Produkte weiter zu steigern.“ Der BSW-Solar hatte die Politik aufgefordert, die Summe der bis zum 1.1.2012 geplanten Fördereinschnitte von bis zu 42 Prozent zu reduzieren und an der tatsächlichen Kostenentwicklung der deutschen Solarwirtschaft zu orientieren, um den weiteren Ausbau der Solarindustrie am Standort Deutschland nicht zu gefährden. Der Bundesverband Solarwirtschaft bedauert, dass mit dem aktuellen Kürzungsbeschluss die Förderung von Solarstromanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen zukünftig ganz ausgeschlossen werden soll. Er kritisiert darüber hinaus, dass der Eigenverbrauch von Solarstrom nicht stärker angereizt wird. Beide Maßnahmen hätten zur schnelleren Kostensenkung von Solarstrom beitragen können.  

Zur aktuelle Solarstromförderung herunterladen.


+++ Intersolar mit Sonderschau: Solarhaus 50+

Die weltweit größte Fachmesse der Solarwirtschaft Intersolar Europe (vom 9. bis 11. Juni in München) stellt die neuen technologischen Lösungen für solares Heizen vor.

Das Potenzial von Solarthermie wird, besonders bei der Wärmeversorgung von Gebäuden und Wohnhäusern, bisher noch nicht vollständig genutzt. Nach den Prognosen der der Deutschen Solarthermie-Technologieplattform (DSTTP), wird die Solarthermie in spätestens zwanzig Jahren der hauptsächliche Wärmeerzeuger häuslicher Heizungen sein und nicht mehr nur Beiwerk. Darüber hinaus wird sie nicht nur heizen, sondern auch kühlen und klimatisieren oder Energie für industrielle Prozesse liefern. Innerhalb der Technologieplattform haben sich Industrie, Politik und Wissenschaft auf eine konkrete Vision verständigt: Bis 2030 soll das vollständig solarbeheizte Haus bei Neubauten zum Standard werden. Gleichzeitig soll die solare Modernisierung von Altbauten Teil des alltäglichen Handwerks werden.
Die Sonderschau SOLARHAUS 50+ auf der Intersolar Europe zeigt, wie man bereits heute mit der Energie der Sonne heizen kann. Interessierte finden die Sonderschau in Halle C2, Stand  C2.310. Sie präsentiert Möglichkeiten der solaren Modernisierung und erklärt, welche Schritte notwendig sind, um möglichst viel Sonnenenergie in Gebäuden zu nutzen. Im Zentrum der Sonderschau steht das SOLARHAUS 50+-Konzept, mit dem ein Haus seinen Wärmebedarf mindestens zur Hälfte mit Solarwärme decken kann.
Die Sonderschau „SOLARHAUS 50+“ wird durch eine spezielle Vortragsreihe über Sonnenhäuser und Wege der solaren Modernisierung ergänzt. Auf der Fläche der Sonderschau in Halle C2, Stand C2.310 stellen Experten die aktuellen technologischen Entwicklungen vor. Hier können sich die Besucher nicht nur aus erster Hand über das Thema informieren, sondern auch mit den Experten über die neusten Techniken und politischen Rahmenbedingungen diskutieren.

Die Intersolar Europe findet vom 9. bis zum 11. Juni auf der Neuen Messe München statt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.intersolar.de.


+++ Solarfamilien stellen Energieversorger in den Schatten

2009 investierten Familien mehr in Solarenergie in Deutschland als E.ON, EnBW und Co. zusammen in Kraftwerksneu und –ausbau

Die Energieversorgung in Deutschland wird zunehmend zur Familienangelegenheit: Bundesbürger investierten im letzten Jahr über sechs Milliarden Euro allein in die Solarenergie. Das ist mehr, als die vier großen Energieversorger zusammen für Kraftwerksneu und –ausbau ausgegeben haben. 73 Prozent der Hauseigentümer in Deutschland wollen ihre Energie am liebsten selbst erzeugen, so eine zum Auftakt der Woche der Sonne veröffentlichte Forsa-Umfrage.
Zur Aktionswoche vom 1. bis 9. Mai, die erstmals unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin stattfindet, werden 300.000 Besucher erwartet. Bundesweit informieren Handwerker, Kommunen, Vereine und Bürger auf rund 3.000 Veran-staltungen über Solarenergie.
„Familien denken an die Zukunft. Sie haben verstanden, dass wir eine dezentrale, unerschöpfliche und umweltfreundliche Energieversorgung brauchen. Die hohe Beliebtheit allein der Sonnenenergie zeigt, dass die Bevölkerung bereits heute in großem Stil auf saubere Technologien setzt: Die Bürger lassen ihren Absichten auch Investitionen folgen“, so Carsten Körnig, Geschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V..
Zehn Prozent aller Hausbesitzer planen in den nächsten zwei Jahren die Installation einer Solaranlage zur Strom- oder Wärmegewinnung. 2009 haben Privathaushalte rund 6,22 Milliarden Euro in solche Anlagen investiert. Dagegen kamen die vier großen Energieversorger mit ihren gemeinsamen Investitionen in neue Anlagen zur Strom- und Fernwärmerzeugung und den Ausbau alter Anlagen nur auf ein Investitionsvolumen von rund 4,28 Milliarden Euro. 

Damit die Investitionsbereitschaft der Bürger weiter anhält und sich auch positiv auf die deutsche Solarbranche auswirkt, bleiben nach Auffassung des BSW-Solar noch für wenige Jahre attraktive und verlässliche Förderbedingungen unverzichtbar. Diese werden gegenwärtig durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) für Solarstrom und den Haushaltsstopp für das Marktan-reizprogramm (MAP) von der Regierungskoalition in Frage gestellt. Dies sei aufgrund des harten internationalen Wettbewerbs um die Solarenergie als einen der größten Wachstumsmärkte industriepolitisch höchst fragwürdig, so Körnig.

Die Umfrage-Ergebnisse und mehr zu den Solarfamilien erfahren Sie hier!


Erneuerbaren Energien schließen die Kette

Anti-Atom-Menschenkette am 24. April 2010

Bis 2020 können Erneuerbare Energien fast die Hälfte unserer Stromversorgung decken – sicher, sauber und bezahlbar. Ihr schneller Ausbau wird in Deutschland jedoch nur dann so zügig weitergehen, wenn Atomkraftwerke – wie geplant – schrittweise vom Netz gehen. Längere Laufzeiten für AKW stellen Investitionen in die regenerative Zukunft in Frage. Wer an der Risikotechnologie Atomenergie festhält, der blockiert den notwendigen Umbau zu einer intelligenten und kostengünstigen Energieversorgung auf der Basis Erneuerbarer Energien.

Am Samstag, den 24.04. findet die große Menschenkette für den Atomausstieg zwischen den AKW Brunsbüttel und Krümmel statt.

Beschäftigte und Aktive aus allen Sparten der Erneuerbaren Energien werden sich gemeinsam mit Anwohnern und mit Mitstreitern aus Umweltorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Parteien zu einer 120 Kilometer langen Menschenkette durch ganz Schleswig-Holstein und Hamburg zusammenschließen.

Seien Sie dabei und schließen Sie sich der Menschenkette an. Wir schließen die Kette – für die Erneuerbaren Energien, gegen Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerk.
Die Anti-Atom-Menschenkette wird u.a. unterstützt vom Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und zahlreichen weiteren Verbänden und Initiativen: www.anti-atom-kette.de

Für Fragen und Infos zu den Erneuerbaren Energien bei der Menschenkette: menschenkette@bee-ev.de


Erneuerbare Energien behaupten sich in der Wirtschaftskrise

Anteil am Endenergieverbrauch erstmals über 10 Prozent

Mehr als 10 Prozent des gesamten Verbrauchs an Wärme, Strom und Kraftstoffen wurden im Jahr 2009 in Deutschland durch Erneuerbare Energien bereitgestellt. Dies ist das zentrale Ergebnis der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien Statistik (AGEE Stat), das Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen heute in Berlin vorgestellt hat. Demnach entzog sich die Erneuerbaren-Branche nicht nur weitgehend dem Sog der Wirtschaftskrise. Sie erhöhte sogar ihren Anteil an der deutschen Energieversorgung und verzeichnete durch steigende Investitionen einen weiteren Beschäftigungszuwachs: Mittlerweile sichert die Branche mehr als 300.000 Jobs. "Die Erneuerbaren Energien haben sich als Fels in der Brandung der Wirtschaftskrise behauptet", sagte Röttgen.

Während im Jahr 2009 die Stromerzeugung aus konventionellen Energieträgern rückläufig war, zeigten sich die Erneuerbaren Energien stabil – ihr Anteil am Stromverbrauch stieg weiter auf 16,1 Prozent. Auch wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Biogas-, Photovoltaik- und Windenergieanlagen gebaut. Damit verbunden stiegen die Investitionen im Bereich der Erneuerbaren Energien auf einen neuen Rekordwert von 17,7 Milliarden Euro. Die Zahl der Beschäftigten legte erneut zu. Mehr als 300.000 Menschen, rund 8 Prozent mehr als im Vorjahr, haben in der Erneuerbaren-Energien-Branche einen vergleichsweise krisenfesten Job gefunden.

Mehr dazu erfahren Sie hier!


Kanzlerin unterstützt Engagement für die Solarenergie

Merkel ist Schirmherrin der Woche der Sonne vom 1. bis 9. Mai 2010

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel übernimmt die Schirmherrschaft für die Woche der Sonne, Deutschlands größter Solarkampagne. Die Bundeskanzlerin unterstützt damit den marktorientierten Ausbau der Solarenergie, die Merkel sowohl für den Wirtschaftsstandort Deutschland als auch für das Erreichen der Klimaschutzziele weltweit als eine wichtige Zukunftstechnologie ansieht.

„Um unsere ehrgeizigen Ausbauziele bei den erneuerbaren Energien zu erreichen, ist es unabdingbar, die Bürgerinnen und Bürger von den Vorteilen einer Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien zu überzeugen“, erklärt Bundeskanzlerin Merkel. „Die Solarenergie weckt dabei besonders hohe Erwartungen. Die Woche der Sonne ist eine gute Gelegenheit sich über diese Technologie und ihren ganz konkreten Nutzen zu informieren.“

Vom 1. bis 9. Mai informiert die Woche der Sonne bundesweit über die Vorteile der solaren Strom- und Wärmeerzeugung und den Ausbau der Solarenergie im privaten und kommunalen Sektor. Während der Aktionswoche finden in ganz Deutschland Aktionen und Solarfeste statt, z.B. Tage der offenen Tür bei Solaranlagenbetreibern, Vortragsveranstaltungen und Beratertage bei Handwerksbetrieben, Ausstellungen in Rathäusern oder Banken und Projekte an Schulen und Universitäten. Der BSW-Solar unterstützt die lokalen Solarveranstaltungen mit Informationsmaterial zu Solarwärme und Solarstrom und bundesweiter Öffentlichkeitsarbeit.

Hier können Sie mehr erfahren, oder gleich Ihre Veranstaltungen anmelden!


BEE kritisiert Kürzung im Bundesbudget für das MAP

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE, Berlin) kritisiert die Kürzung von Fördermitteln für den Einbau von Technologie zur Nutzung erneuerbarer Quellen zur Wärmeversorgung durch den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags scharf. Dieser hatte Ende vergangener Woche die Mittel für das Marktanreizprogramm, aus dem unter anderem Zuschüsse für Solarthermie-Anlagen, Holzpellet-Heizungen oder Wärmepumpen gezahlt werden, um 19,5 Millionen Euro gekürzt und weitere 115 Millionen des Budgets unter Haushaltsvorbehalt gestellt.

"Die Regierungsfraktionen haben mit diesen Entscheidungen alle Bekundungen der Regierung zum Ausbau der erneuerbaren Energien im Wärmesektor konterkariert", erklärt BEE-Präsident Dietmar Schütz. Wenn die Bundesregierung ihre Zusagen für den Klimaschutz einhalten wolle, sei eine deutliche Steigerung der Modernisierungsrate von Heizungsanlagen und mehr erneuerbare Energie im Wärmesektor notwendig. Schütz: "Wer jetzt die Fördermittel kürzt, bremst den Umbau, statt ihn zu beschleunigen."
Die Kürzung sind ein absolut falsches Signal für Verbraucher, Handwerker und Industrie.
Weitere Infos: www.bee-ev.de


Positiver Effekt der Wirtschaftskrise

Der Gesamtausstoß aller Treibhausgase ist in Deutschland nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) Jahr 2009 gegenüber 2008 um etwa 80 Millionen Tonnen gesunken (minus 8,4 Prozent). Insbesondere im Industriebereich und im verarbeitenden Gewerbe gingen die Emissionen um 20 Prozent zurück. Dieser Rückgang der Emissionen liegt nach den Worten von Bundesumweltminister Röttgen vor allem an der Wirtschaftskrise.

In Anbetracht dieser Auswirkungen der ökonomischen Krise ist die Beachtung des Klimaschutzes bei allen Maßnahmen zum wirtschaftlichen Wiederaufschwung besonders bedeutsam. UBA-Päsident Jochen Flasbarth fordert: „Bei der wiederanspringenden Wirtschaftsentwicklung den Treibhausgas-Ausstoß noch stärker vom Energieverbrauch zu entkoppeln“. Der Rückgang der Energienachfrage zeige ja, wie stark Energieeinsparung wirken könne.

Weitere Infos unter www.umweltbundesamt.de.


Aktiv werden gegen die Förderkürzungen!

Leider haben die zahlreichen Proteste der Solarwirtschaft gegen den Förderkahlschlag bei der Solarenergie noch nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Am 3. März wurde ohne relevante Nachbesserungen ein Gesetzesentwurf vom Bundeskabinett vorgelegt, der nun in die parlamentarischen Beratungen geht. Jetzt kommt es also auf die Stimme eines jeden Abgeordneten an und auf die Positionierung der Bundeskanzlerin. Versenden Sie deshalb bitte eine E-Card direkt an Abgeordnete des Bundestages und an die Bundeskanzlerin, um sie an ihre zahlreichen Bekenntnisse zum Ausbau der Solarenergie zu erinnern. Über eine Wahlkreiskarte gelangen Sie direkt zu allen Mitgliedern des Deutschen Bundestages aus Ihrer Region.

E-Card an Bundestagsabgeordnete senden...

E-Card an Angela Merkel senden...

Zu Solar-Made-in-Germany gelangen Sie hier!


Erneuerbare Wärme gewinnt den Heizkostenvergleich

Der Umstieg auf Wärme aus Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart den Verbrauchern bares Geld. Dies gilt trotz des aktuell vergleichsweise niedrigen Preisniveaus von Heizöl und Erdgas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien. Dabei wurden die Gesamtkosten regenerativer Heizsysteme mit fossilen Bestandsheizungen verglichen, bezogen auf eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Das Ergebnis: Umsteiger können immer noch mehr als die Hälfte ihrer Heizkosten einsparen.

Dies gelte, obwohl sich die Brennstoffpreise aufgrund der Wirtschaftskrise zuletzt eher zum Nachteil der erneuerbaren Wärmequellen entwickelt habe. Eine Kilowattstunde Wärme aus regenerativen Quellen ist immer noch deutlich günstiger als eine fossilen Ursprungs: Eine aus Heizöl gewonnene Kilowattstunde Wärme kostet derzeit ca. 6,1 Cent, beim Wärmepumpenstrom schlagen 5,5 Cent und bei den Pellets 4,6 Cent zu Buche. Auch im Falle einer Heizungsunterstützung durch eine Solarthermieanlage rechnen sich die Investitionen: Die Kosten für die Neuinstallation einer Solar-Brennwert-Kombiheizung rechnen sich bereits nach einer Betriebszeit von 8 bis 12 Jahren.

Weitere Infos unter: www.waermewechsel.de

und unter: www.unendlich-viel-energie.de


Neue Fraunhofer-Studie zur Solarstromförderung

Die vom Bundesumweltministerium vorgeschlagene Absenkung der Solarförderung ist unangemessen hoch und gefährdet die Solarproduktion in Deutschland. Dies ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE).

Die Wissenschaftler des renommierten Freiburger Fraunhofer ISE haben in ihrer heute veröffentlichten Studie untersucht, in welchem Umfang eine zusätzliche Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom angemessen wäre. Bereits zum Jahreswechsel waren die Fördersätze gemäß den Vorgaben des Erneuerbare-Energien Gesetzes (EEG) um bis zu elf Prozent reduziert worden. Nach Vorstellungen des Bundesumweltministers sollen sie zum 1. Juni 2010 und zum Anfang 2011 erneut im jeweils zweistelligen Prozentbereich gesenkt werden, allein in diesem Sommer um 15 Prozent.

"Unsere Berechnungen zeigen, dass für Solarstrom-Anlagen bis 30 Kilowatt Spitzenleistung eine einmalige zusätzliche Absenkung von sechs Prozent und für Anlagen bis 100 Kilowatt von zehn Prozent angemessen wäre", sagt ISE-Institutsleiter Prof. Eicke Weber. "Die Vorschläge des Umweltministers liegen weit darüber und würden den solaren Produktionsstandort Deutschland massiv gefährden."

Das Fraunhofer ISE geht in seiner Studie davon aus, dass trotz Effizienzsteigerungen die Produktion in Deutschland zu großen Teilen nicht mehr wirtschaftlich darstellbar wäre. "Dies würde sehr wahrscheinlich zu einem Arbeitsplatzabbau in Deutschland führen", erklärt Weber. Laut ISE sind die Preise für Solarstromanlagen im letzten Jahr deutlich stärker gesunken als die Kosten: "Wir sehen die Gefahr von Dumpingpreisen, mit denen sich einige asiatische Unternehmen auf Basis von äußerst günstigem Kapitalzugang Marktanteile kaufen. Eine Reduktion der Förderung in Deutschland sollte sich an der realen Kostenentwicklung orientieren und damit die Voraussetzung dafür schaffen, dass deutsche Unternehmen weiterhin kostendeckend produzieren können", so Weber.

Die Freiburger Solar-Experten betonen, dass deutsche Photovoltaik-Unternehmen gegenüber ihren asiatischen Konkurrenten nur dann wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie ihren technologischen Vorsprung halten und ausbauen können. "Dies setzt verstärkte Anstrengungen im Bereich Forschung und Entwicklung voraus", so Weber.

Die Studie des Fraunhofer ISE steht zum Download bereit unter www.solarwirtschaft.de


ABSI-Resoluitionzur geplanten Solarförderkürzung

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Solarinitiativen (ABSI) hat folgende
Resolution zur geplanten Verschlechterung der Einspeisevergütung für
Solarstrom beschlossen:

Es wird auf die Bedeutung eines dynamischen Ausbaus der Photovoltaik
für den Klimaschutz und für die Energiewende hingewiesen. Eine maßvolle
Absenkung der Einspeisevergütung im einstelligen Prozentbereich tragen
die Teilnehmer des 17. Jahrestreffen der ABSI mit. Die vom
Bundesumweltminister bekannt gegebenen Eckpunkte gehen jedoch weit über
das vertretbare Maß hinaus. Darüber hinaus wollen die Bayerischen
Solarinitiativen die Chance nutzen und einige Veränderungen im EEG
erreichen, die der Solarenergie und der Solarwirtschaft zusätzlichen
Schwung verleihen werden.
Die Resolution soll so rasch wie möglich der Bundesregierung und dem
Bundestag übergeben sowie die Presse informiert werden. Besonderes
Gewicht erhält die Resolution durch die Nennung möglichst vieler
Solarinitiativen, die ihren Inhalt unterstützen.

Den Rundbrief und die Resolution können Sie auf der Internetseite der Bayerischen Solarinitiativen abrufen.

Bitte melden Sie sich bei der ABSI, wenn Einverständnis mit der Resolution besteht und Ihre/Eure Initiative als Unterzeichner genannt werden darf.


Prämie für solare Modernisierung alter Heizungen verlängert

Heizkessel-Abwrackprämie verlängert: ST-Kesseltauschbonus auch 2010

Nach Angaben des Bundesumweltministeriums wird der bei Heizungsmodernisierungen mit solarthermischen Anlagen zusätzlich zur Bafa-Kollektorförderung gezahlte Kesseltauschbonus um ein weiteres Jahr verlängert. Statt bislang 750 Euro beträgt der Bonus allerdings nur noch 400 Euro.

Die 2007 maßgeblich auf Initiatives des BSW-Solar initiierte und ursprünglich auf ein Jahr limitiert "Heizkessel-Abwrackprämie" hat sich in den letzten Jahren zu einem wirksamen Anreiz zum Austausch alter Heizkessel gegen eine Solarheizung entwickelt. Alleine in 2009 wurden mehr als ein Drittel aller MAP-geförderten Solarthermieanlagen im Rahmen einer Heizungsmodernisierung mit Kesseltauschbonus realisiert.

Der BSW-Solar hatte sich vor dem Hintergrund der rückläufigen ST-Nachfrage in den letzten Wochen gegenüber Bundesumweltminister Norbert Röttgen und zahlreichen Parlamentarieren mit Nachdruck für eine Verlängerung der erfolgreichen Förderkomponente eingesetzt.


Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010

Am 1. Januar ist der Wettbewerb „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“ der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gestartet. An diesem Wettbewerb können sich Kommunen aller Größenklassen beteiligen. Gezeigt werden soll, dass eine bedachte Kommunalplanung zum Klimaschutz betragen kann.

In den Handlungsfeldern Energiesparen, Energieerzeugung, Verkehr, Siedlungsentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung sowie im Bereich Green IT müssen sich die Teilnehmer mit Kommunen, kreisangehörigen und kreisfreien Städten und Gemeinden aus ganz Deutschland messen.

Den Titel „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“ erhält, wer insgesamt die meisten Punkte erzielt und zusätzlich eigene bereits umgesetzte Klimaschutzprojekte vorweisen kann. Bewertungsgrundlage des Wettbewerbs ist ein Fragebogen. Ein zuvor festgelegtes Punktesystem gewichtet die eingetragenen kommunalen Leistungen. Beim Wettbewerb wird zwischen drei Teilnehmerklassen unterschieden: bis 20.000 Einwohner, bis 100.000 Einwohner, über 100.000 Einwohner.

Mehr Informationen erhalten Sie hier!


Buch-Tipp: "Wir sägen an unserem Ast"

Dietrich Papsch, Buchautor und Vorsitzender der Solarinitiative „Energie-Tisch Altenberg e. V.“ hat vor kurzem sein drittes Buch veröffentlicht. Wie in seinem ersten Werk „Sonnensucher am Kahleberg“ geht es auch in seinem neuen Buch "Wir sägen an unserem Ast" um die gegenwärtigen Hauptrisiken unserer menschlichen Gesellschaft: die Weltwirtschaftskrise, die zunehmende Spaltung unserer Gesellschaft in arm und reich, die Energiekrise und den gefährlichen Wandel des Klimas und was wir dagegen tun können. Im Kapitel „Eine Energiewende muss her“ berichtet Dietrich Pasch über beispielgebende Solarinitiativen in Deutschland, die Vorreiter für die 100%-Versorgung durch Erneuerbare Energien sind. So berichtet er beispielsweise über Martina Raschke, die mit ihrer Bürgerstiftung „Energiewende Oberland“ in den beiden Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach die Energiewende bis 2035 anstrebt, und über Birgit Baindl, die mit ihrer Initiative "Ziel 21" die Energiewende im Brucker Land bereits fünf Jahre früher erreichen will. Weitere Akteure in dem Buch sind u.a. Dr. Elke Seidel vom Landkreis Potsdam Mittelmark, Prof. Dr. Ernst Schrimpff, Peter Rubeck aus Södostbayern und Gerhard Kreutzers von der Energie-Initiative Kirchberg. Ein weiteres Unterkapitel widmet Dietrich Pasch dem Pfarrer Michael Ipolt aus dem katholischen Eichsfeld, den er auf den RegioSolar-Konferenzen regelmäßig wieder getroffen hat.  Für Kenner und RegioSolar-Interessierte sicher eine spannede Lektüre!

Das Buch „Wir sägen an unserem Ast“ von Dietrich Papsch ist vor kurzem im Verlag DeBehr Radeberg erschienen (ISBN: 78-3-941758-00-1). Es kann zum Preis von 14,95 Euro über den Buchhandel, über Amazon oder direkt beim Autor bestellt werden.


Solarenergie lohnt sich auch in 2010

Nach der Bundestagswahl standen viele Spekulationen im Raum, wie es mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien unter der schwarz-gelben Regierung weiter geht. Absenkungen der Solarförderung um bis zu 30 Prozent wurden befürchtet. Doch im endgültigen Koalitionsvertrag der Union und FDP ist eine deutliche Absenkung der Solarförderung nicht vorgesehen. Die Solarbranche wird stattdessen im Dialog mit der Politik Spielräume für eine Anpassung der Förderung über das gesetzlich fixierte Maß hinaus ausloten. Zunächst geht alles aber seinen gewohnten Gang. Das bedeutet, dass die Förderung in dem vom Erneuerbaren-Energien-Gesetz vorgesehen Maß zum Jahreswechsel für Neuinvestoren um neun bzw. elf Prozent runtergestuft wird. Die jährliche Absenkung der Förderung soll die Branche dazu anhalten, sich technisch stetig weiter zu entwickeln und die Preise kontinuierlich zu senken. Auf diese Weise will der Gesetzgeber dem Verbraucher so schnell wie möglich die rentable Investition in eine Solaranlage auch ohne Förderung ermöglichen.

Für 2010 bedeutet das: Privatinvestoren, die auf ihrem Eigenheim eine neue Photovoltaikanlage errichten, erhalten für jede eingespeiste Kilowattstunde Solarstrom immerhin noch 39,14 Cent. „Der Run auf Solaranlagen ist erfreulich und auch verständlich“, so Carsten Körnig vom Bundesverband Solarwirtschaft e.V. „aber auch im nächsten Jahr wird sich die Investition in Solaranlagen in der Regel auszahlen. Worauf Verbraucher achten sollten, ist eine qualitativ hochwertige Anlage und deren fachgerechte Installation – dann hat man auch lange Freude an sauberem Strom vom eigenen Dach.“

Ein Weg, die fachgerechte Installation einer Solaranlage sicher zu stellen, bietet der Photovoltaik-Anlagenpass des BSW-Solar. Mit ihm dokumentiert der installierende Handwerksbetrieb seine fachgerechte Arbeit. Betriebe, die den Anlagenpass anbieten, sind auf www.pvap.de registriert. Informationen rund um die Technik und Förderung von Solaranlagen gibt es kostenlos im Internetratgeber www.solartechnikberater.de.

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Regionalbündnis „Sonnenstrom + Sonnenwärme vom Watzmann bis zum Wendelstein" auf Erfolgskurs

Solarboom mit einem Umsatz von mehr als 570 Millionen Euro

Traunstein, den 17.10.2009/ Im Rahmen der Zwischenbilanzkonferenz im Rathaus der Großen Kreisstadt Traunstein konnte das Regionalbündnis „Sonnenstrom + Sonnenwärme vom Watzmann bis zum Wendelstein“ einen sehr positiven Rückblick auf die Jahre 2008 und 2009 werfen. Der Gesamtumsatz in der Region im Bereich Solarstrom und Solarwärme beläuft sich inzwischen auf über 570 Millionen Euro im Handwerk.

Landrat Hermann Steinmaßl lobte in seinem Grußwort das hohe ehrenamtliche und professionelle Engagement aller Beteiligter. Der Landrat stellte klar heraus, dass der Klimawandel in den nächsten Jahren ein energisches Handeln von allen benötige. Der Landkreis Traunstein hat sich das Ziel gesetzt bis zum Jahr 2020 im Strombereich zu 100 Prozent auf Erneuerbare Energien umzusteigen, wenn möglich auch im Bereich.

In den Landkreisen Rosenheim, Traunstein und Berchtesgadener Land sind inzwischen über 8.190 Solarkraftwerke mit einer Leistung von mehr als 104 Megawatt am Netz. Damit gehört die Region vom Watzmann bis zum Wendelstein weiter zu den führenden Solarstromregionen in Deutschland und Europa. Jährlich werden somit 36,4 Millionen Kilowattstunden sauberer Strom produziert. Im Landkreis Traunstein können bereits über 6 % des Stromverbrauchs in der Jahresbilanz über die Solarkraftwerke abgedeckt werden. Der Umsatz seit Start der Initiative im Jahr 2000 hat sich auf 459 Millionen Euro summiert. Ein beeindruckender Beleg, welche Bedeutung als regionaler Wirtschaftsfaktor damit verbunden ist. Der Landkreis Traunstein kommt auf eine Solarstromanlagendichte von mehr als 240 Watt pro Einwohner und ist mit Abstand Spitzenreiter in der Region. Die Solarstromdichte liegt im Landkreis Rosenheim bei 178 Watt pro Bürger, im Landkreis Berchtesgadener Land bei 127 Watt pro Einwohner.

Mehr Informationen unter www.forum-oekologie.org


Broschüre: Chance Solarenergie

Anlässlich der RegioSolar-Konferenz wurde die Broschüre "Chance Solarenergie  - Kommunale Handlungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Entwicklung" veröffentlicht, die vom Deutschen Städte- und Gemeindebund, Bundesverband Solarwirtschaft und der Deutschen Umwelthilfe erstellt wurde. Sie informiert über die Handlungsmöglichkeiten von Kommunen, den Einsatz von Solarenergie vor Ort aktiv zu fördern. Die Veröffentlichung wendet sich an Entscheidungsträger in Kommunen und Landkreisen.

Zur Pressemitteilung     Zum Bestellformular


Turnow-Preilack ist „Energie-Kommune“ des Monats September

Die brandenburgische Gemeinde Turnow-Preilack ist für ihr Engagement als „Energie-Kommune“ des Monats September 2009 ausgezeichnet worden. Vor wenigen Wochen konnte in der 1.230-Einwohner-Gemeinde das weltweit zweitgrößte Solarkraftwerk eingeweiht werden. Es hat eine installierte Leistung von 53.000 Kilowatt und kann etwa 15.000 Haushalte mit sauberem Solarstrom versorgen. Das Besondere daran: Das Solarkraftwerk befindet sich auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose. Dieser ging nach dem Abzug der Sowjetarmee im Jahr 1992 in den Besitz des Landes Brandenburg über – mit allen Altlasten. Neben scharfer Munition auf dem Gelände sorgten vor allem Chemikalien für Gefahr und verunreinigten den Boden und das Grundwasser. „Für uns war es sehr wichtig, dass die Kampfmittel endlich geräumt wurden. Überall waren Fässer mit chemischen Kampfstoffen im Boden vergraben“, erklärt der Bürgermeister der Gemeinde Turnow-Preilack, Helmut Fries.
Seit Januar 2008 haben Kampfmittelräumdienste auf der Lieberoser Heide eine Fläche von rund 400 Hektar von Munition und chemischen Altlasten befreit. Die dafür notwendigen fünf Millionen Euro konnten durch eine Einmalzahlung der Investoren des Solarkraftwerks und durch die Pachteinnahmen für das Gelände finanziert werden. „Die ganze Gemeinde steht hinter dem Projekt. Bürger und Gemeindeverwaltung haben sich regelmäßig getroffen, um es voranzutreiben und Hindernisse aus dem Weg zu räumen“, erinnert sich Fries. Innerhalb von nur 30 Monaten wurden die Aufstellung des Bebauungsplanes, die Beseitigung der zurückgelassenen Kampfmittel und der Aufbau der Anlage durchgeführt.
Die Unternehmen First Solar und juwi investieren insgesamt 160 Millionen Euro, um das Solarkraftwerk zu realisieren. First Solar liefert die ca. 700.000 Photovoltaikmodule in modernster Dünnschichttechnologie. Sie werden überwiegend im Werk Frankfurt/Oder hergestellt. Die juwi-Gruppe aus Rheinland-Pfalz übernimmt als Generalunternehmer Planung, Errichtung und Betrieb der Anlage. „Die Räumung der Altlasten auf dem ehemaligen Militärgelände in Lieberose ist eine perfekte Win-Win-Situation für Umwelt, Wirtschaft und Bevölkerung“, erklärt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien, anlässlich der Bekanntgabe der „Energie-Kommune“. „Erneuerbare Energien ermöglichen, die Verschmutzungen der Vergangenheit zu beseitigen und zukünftige Umweltbelastungen zu vermeiden. Zudem bringen sie Arbeitsplätze in die Region und Gewerbesteuereinnahmen in die Gemeindekasse.“

Weitere Informationen zu diesem vorbildlichen kommunalen Energieprojekt finden Sie auf der Internetseite des Solarparks Lieberose.

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