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+++ Sonne lässt Heizkosten schmelzen

Solarbranche rechnet 2011 mit anziehendem Geschäft aufgrund steigender Heizkosten und hohem Sanierungsbedarf

Im Jahr 2010 wurden auf deutschen Dächern nach Schätzungen des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. weit über 100.000 neue Solarwärme-Anlagen installiert. Damit sind bundesweit inzwischen gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Betrieb.
Nach einer jüngsten Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff- Forschung Baden-Württemberg erzielen Eigenheimbesitzer die niedrigsten verbrauchsgebundenen Heizkosten, die ihre Heizung aus einer Kombination von Solar- und Bioenergie betreiben. Bei einer Sanierung ineffizienter alter Heizungen lassen sich die Heizkosten in vielen Fällen halbieren.
Über drei Millionen Heizkessel gelten in Deutschland als gänzlich überaltert.

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+++ Die 4. Revolution - jetzt auf DVD!

Ein kraftvolles Plädoyer für den sofortigen Umstieg auf Erneuerbare Energien

Der Dokumentarfilm Die 4 Revolution - Energy Autonomy von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist.
In vierjähriger Produktionszeit begleiteten Carl-A. Fechner und sein Team engagierte Prominente, sprachen mit Top-Managern, afrikanischen Müttern, Bankern und ambitionierten Aktivisten auf der ganzen Welt. Am Ende des hochaktuellen Films kann für alle ein neuer Anfang stehen: Die 4. Revolution – Energy Autonomy.

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+++ Erneuerbare werden immer besser und billiger

Die Lernkurve der Erneuerbaren Energien ist bereits beachtlich und wird sich weiter fortsetzen:

Bei nahezu allen Technologien von der Photovoltaik über Biogas- und Windenergieanlagen bis zu Holzpelletheizungen wurden in den vergangenen Jahren erhebliche technische Fortschritte und drastische Kostensenkungen realisiert. Hierzu leisteten die Förderinstrumente EEG im Strombereich und MAP im Wärmesektor entscheidende Impulse.
„Die Erneuerbaren Energien haben seit ihrer Markteinführung nicht nur quantitativ eine stürmische Entwicklung erlebt, sondern auch aus technologischer Sicht Fortschritte erzielt, die noch vor zehn Jahren kaum absehbar waren“, bilanziert Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur Erneuerbaren Energien. Auslöser dieser erfolgreichen Entwicklung seien planbare, günstige Rahmenbedingungen wie das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) oder die Zuschüsse für regenerative Heizanlagen aus dem Marktanreizprogramm (MAP).

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Erneuerbare Wärme gewinnt den Heizkostenvergleich

Der Umstieg auf Wärme aus Erneuerbaren Energien lohnt sich und spart den Verbrauchern bares Geld. Dies gilt trotz des aktuell vergleichsweise niedrigen Preisniveaus von Heizöl und Erdgas. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung der Agentur für Erneuerbare Energien. Dabei wurden die Gesamtkosten regenerativer Heizsysteme mit fossilen Bestandsheizungen verglichen, bezogen auf eine Betriebsdauer von 20 Jahren. Das Ergebnis: Umsteiger können immer noch mehr als die Hälfte ihrer Heizkosten einsparen.

Dies gelte, obwohl sich die Brennstoffpreise aufgrund der Wirtschaftskrise zuletzt eher zum Nachteil der erneuerbaren Wärmequellen entwickelt habe. Eine Kilowattstunde Wärme aus regenerativen Quellen ist immer noch deutlich günstiger als eine fossilen Ursprungs: Eine aus Heizöl gewonnene Kilowattstunde Wärme kostet derzeit ca. 6,1 Cent, beim Wärmepumpenstrom schlagen 5,5 Cent und bei den Pellets 4,6 Cent zu Buche. Auch im Falle einer Heizungsunterstützung durch eine Solarthermieanlage rechnen sich die Investitionen: Die Kosten für die Neuinstallation einer Solar-Brennwert-Kombiheizung rechnen sich bereits nach einer Betriebszeit von 8 bis 12 Jahren.

Weitere Infos unter: www.waermewechsel.de

und unter: www.unendlich-viel-energie.de

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